{"id":4282,"date":"2025-06-26T13:35:00","date_gmt":"2025-06-26T11:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/news\/steuernews\/splitter\/splitter-3-2025\/"},"modified":"2025-06-26T13:35:00","modified_gmt":"2025-06-26T11:35:00","slug":"splitter-3-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/news\/steuernews\/splitter\/splitter-3-2025\/","title":{"rendered":"SPLITTER 3\/2025"},"content":{"rendered":"<h1>SPLITTER 3\/2025<\/h1>\n<h2>Vorbereitung f\u00fcr EU-Vorsteuererstattung<\/h2>\n<p>F\u00fcr die Erstattung von Vorsteuern des Jahres 2024 aus <strong>EU-Mitgliedstaaten<\/strong> endet die Frist am <strong>30.9.2024<\/strong>. Die Antr\u00e4ge sind f\u00fcr in \u00d6sterreich ans\u00e4ssige Unternehmer \u00fcber <strong>FinanzOnline<\/strong> in \u00d6sterreich einzureichen. Dabei gilt es, die Vorsteuerabzugsf\u00e4higkeit nach den im jeweiligen EU-Mitgliedstaat geltenden Regelungen zu beachten. Grunds\u00e4tzlich sind <strong>Rechnungen<\/strong> mit einer Bemessungsgrundlage von \u00fcber \u20ac 1.000 bzw. Tankbelege \u00fcber \u20ac 250 einzuscannen und dem Antrag als <strong>PDF-File<\/strong> beizuf\u00fcgen. <\/p>\n<p>Das Vorsteuererstattungsverfahren stellt eine durchaus komplexe formelle Herausforderung f\u00fcr die Unternehmen dar. Neben der nicht verl\u00e4ngerbaren Ausschlussfrist, der korrekten Abwicklung und der Ber\u00fccksichtigung der l\u00e4nderspezifischen Besonderheiten ist es ratsam, eine gewisse Vorlaufzeit miteinzuberechnen. Hier einige Punkte, auf die besonders zu achten ist:<\/p>\n<ul>\n<li>Kl\u00e4rung der <strong>Vorfrage<\/strong>, ob die Geltendmachung der Vorsteuern im isolierten <strong>Vorsteuererstattungsverfahren<\/strong> oder im regul\u00e4ren <strong>Veranlagungsverfahren<\/strong> durch vorgelagerte Registrierungspflicht im jeweiligen EU-Mitgliedsland erfolgen muss.<\/li>\n<li>\u00dcberpr\u00fcfung der Rechnung, ob die ausgewiesene nationale Umsatzsteuer zu Recht ausgewiesen wurde oder ob es aufgrund der Qualifizierung der Leistung zu einem \u00dcbergang der Steuerschuld (Reverse Charge) gekommen w\u00e4re. Das <strong>Vorliegen einer ordnungsgem\u00e4\u00dfen Rechnung<\/strong> im Sinne des jeweiligen nationalen Umsatzsteuerrechts ist eine Grundvoraussetzung f\u00fcr die Vorsteuererstattungsberechtigung. Gegebenenfalls gilt es die Rechnung korrigieren zu lassen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei der Antragstellung sind vor allem die Formerfordernisse zu beachten, damit mit einer erfolgreichen und raschen Erledigung des Antrags gerechnet werden kann. Hier ein paar Tipps:<\/p>\n<ul>\n<li>Unter <strong>Bezugnummer ist die Rechnungsnummer der vom Lieferanten<\/strong> ausgestellten Rechnung einzutragen. Es sollen also nicht versehentlich internen Belegnummern erfasst werden. Wichtig ist, dass je Rechnung (= je Belegnummer) <u>nur eine Position<\/u> im Antrag eingetragen wird. Bei doppelter Erfassung einer Rechnungsnummer erscheint eine Fehlermeldung oder der Antrag wird aus diesem Grund zur\u00fcckgewiesen.<\/li>\n<li><strong>Anzahlungsrechnungen<\/strong> und die dazugeh\u00f6rige Schlussrechnung sind in gesonderten Positionen zu erfassen. Nationale Besonderheiten, wie die Ankn\u00fcpfung des Vorsteuerabzugsrechts an das Zahlungsdatum, gilt es bei der Antragstellung zu beachten und die Zahlung durch Beilage einer <strong>Zahlungsbest\u00e4tigung<\/strong> nachzuweisen.<\/li>\n<li>Unter <strong>Vorsteuer<\/strong> ist der gesamte auf die Bemessungsgrundlage beziehende Vorsteuerbetrag laut Rechnung einzutragen. Aufgrund unterschiedlicher Steuers\u00e4tze gesondert ausgewiesene Vorsteuerbetr\u00e4ge sind in eine Summe zusammenzuz\u00e4hlen und einzutragen. Wurde ein <strong>Skonto<\/strong> geltend gemacht, so sind sowohl die Bemessungsgrundlage als auch der Vorsteuerbetrag entsprechend zu k\u00fcrzen. Vor allem bei hohen Rechnungsbetr\u00e4gen, die einen expliziten Hinweis auf Skonti erhalten, empfiehlt es sich, eine Zahlungsbest\u00e4tigung \u00fcber den vollen Betrag beizulegen, wenn das Skonto nicht in Anspruch genommen wurde.<\/li>\n<li>Unter <strong>abziehbarer Vorsteuer<\/strong> ist jener Betrag einzutragen, der dem Ausma\u00df der Erstattung des jeweiligen EU-Landes entspricht. Sollte beispielsweise in einem EU-Land nur 50% des Vorsteuerbetrages aus einer Mietwagenrechnung abzugsf\u00e4hig sein, dann ist der um 50% gek\u00fcrzte Vorsteuerbetrag unter abziehbare Vorsteuern einzutragen.<\/li>\n<li><strong>Restriktionen <\/strong>hinsichtlich des Rechts auf Vorsteuerabzug sowie der H\u00f6he des Vorsteuerabzugs im <strong>Erstattungsland<\/strong> sind zu beachten. Diese betreffen h\u00e4ufig Vorsteuern in Zusammenhang mit Bewirtungsleistungen, Kauf und Anmietung von Pkw, Treibstoff, Kfz-Reparatur oder Beherbergung. <br \/>Hinweis: Die Beantragung des gesamten Vorsteuerbetrages auch im Falle von l\u00e4nderspezifischen Restriktionen stellt eine falsche Beantragung einer Steuererstattung dar und kann zu einem Strafverfahren f\u00fchren!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Frist zur Antragstellung der Vorsteuererstattung ist eine grunds\u00e4tzlich <strong>nicht verl\u00e4ngerbare Ausschlussfrist und endet am 30.9. des Folgejahres<\/strong>. Die ausl\u00e4ndische Finanzbeh\u00f6rde kann <strong>R\u00fcckfragen<\/strong> stellen bzw. erg\u00e4nzende Unterlagen anfordern, wof\u00fcr eine <strong>Nachfrist von einem Monat<\/strong> einger\u00e4umt wird.  Sollte die Beantwortung oder Nachreichung der Unterlagen nicht fristgerecht erfolgen, ist mit einer Ablehnung des eingereichten Antrages zu rechnen. Die R\u00fcckfragen zielen h\u00e4ufig auf die erw\u00e4hnte Vorfrage ab, ob das Unternehmen die Vorsteuerbetr\u00e4ge im richtigen Verfahren beantragt hat und ob die Umsatzsteuer auf der Rechnung zu Recht ausgewiesen wurde. Eine rechtlich fundierte Erl\u00e4uterung des Sachverhalts und die Vorlage weiterf\u00fchrender Unterlagen (wie in der jeweiligen Landessprache \u00fcbersetzte Vertr\u00e4ge) treffen die Erwartungen der Beh\u00f6rden in einer zu beobachtenden versch\u00e4rften Vorgehensweise.<\/p>\n<p>Unsere Kanzlei unterst\u00fctzt Sie gerne bei der Erstellung der Vorsteuererstattungsantr\u00e4ge, bei etwaigen Erg\u00e4nzungsersuchen oder bei der Einreichung eines Rechtsmittels gegen ablehnende Bescheide.<\/p>\n<h2>Ferienjobs und Steuerpflicht<\/h2>\n<p>In den Sommermonaten n\u00fctzen Sch\u00fcler und Studenten die M\u00f6glichkeit, in Unternehmen Praxiserfahrung zu sammeln und etwas Geld zu verdienen. F\u00fcr viele Unternehmer geh\u00f6rt es zur Unternehmenskultur, jungen Menschen das \u201eHineinschnuppern\u201c in den Beruf zu erm\u00f6glichen. Es sind vielleicht die n\u00e4chsten Mitarbeiter darunter. Welche Formen von Ferienjobs gibt es?<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ferialjob<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Sch\u00fcler oder Studenten im Sommer arbeiten, gelten sie als Dienstnehmer. Sie sind vor Arbeitsantritt vom Dienstgeber bei der \u00d6GK anzumelden. Es gelten alle arbeitsrechtlichen Bestimmungen wie insbesondere der Kollektivvertrag und das Sozial-Dumpinggesetz. \u00dcber der Geringf\u00fcgigkeitsgrenze von \u20ac 551,10 pro Monat sind die Ferial-Arbeitnehmer vollversichert, ihre Beitragsmonate werden bei der Pensionsberechnung mitber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Echte Praktikanten<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Pflichtpraktika (mit und ohne Taschengeld) sind im Rahmen von schulischen und universit\u00e4ren Ausbildungen vorgesehen. Volont\u00e4re arbeiten freiwillig im Unternehmen mit. In beiden F\u00e4llen steht der Ausbildungscharakter im Vordergrund. Die T\u00e4tigkeit der Praktikanten erfolgt unter der Anleitung des Dienstgebers. Wohl auch um die betriebsinterne Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten und die Infrastruktur nicht g\u00e4nzlich frei zu nutzen. Bei Zahlung eines Taschengelds in Anerkennung der erbrachten Leistung liegt ein lohnsteuerpflichtiges Dienstverh\u00e4ltnis vor, das eine ASVG-Pflichtversicherung begr\u00fcndet. Andernfalls besteht Unfallversicherungsschutz ohne Beitragsleistung durch den Dienstgeber aufgrund der gesetzlichen Unfallversicherung f\u00fcr Sch\u00fcler und Studierende. <\/p>\n<p>Eine Sonderstellung nehmen Praktikanten im Hotel- und Gastgewerbe ein. Hier gilt das Pflichtpraktikum als echtes Dienstverh\u00e4ltnis, das entsprechend dem Kollektivvertrag in H\u00f6he der Lehrlingsentsch\u00e4digung entlohnt werden muss.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Ferienjobs &#8211; was d\u00fcrfen Kinder dazuverdienen?<\/strong><\/li>\n<\/ul>\n<p>Wenn Kinder mit Sommerjobs ihr eigenes Geld verdienen wollen, laufen Eltern Gefahr, die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag zu verlieren. <\/p>\n<ul>\n<li><strong>Kinder bis zur Vollendung des 19. Lebensjahres <\/strong>d\u00fcrfen <strong>ganzj\u00e4hrig <\/strong><strong>beliebig viel<\/strong> verdienen, ohne dass bei den Eltern die Familienbeihilfe und der Kinderabsetzbetrag gef\u00e4hrdet sind. <\/li>\n<li><strong>Kinder \u00fcber 19 Jahre <\/strong>m\u00fcssen darauf achten<strong>, <\/strong>dass das zu versteuernde Einkommen (j\u00e4hrliches Bruttoentgelt ohne 13. und 14. Gehalt nach Abzug von Sozialversicherungsbeitr\u00e4gen, Werbungskosten, Sonderausgaben und au\u00dfergew\u00f6hnlichen Belastungen) <strong>\u20ac 17.212 <\/strong>nicht \u00fcberschreitet, um die Familienbeihilfe und den Kinderabsetzbetrag nicht zu verlieren. Dies gilt unabh\u00e4ngig davon, ob das Einkommen in den Ferien oder au\u00dferhalb der Ferienzeit erzielt wird. Sollte das zu versteuernde Einkommen des Kindes \u20ac 17.212 \u00fcberschreiten, wird die Familienbeihilfe um den <strong>\u00fcbersteigenden Betrag vermindert<\/strong> und ist zur\u00fcckzuzahlen. Auch beim Bezug von <strong>Studienbeihilfen<\/strong> k\u00f6nnen Studenten bis zu \u20ac 17.212 dazuverdienen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>TIPP<\/strong>: Eine <strong>Arbeitnehmerveranlagung<\/strong> f\u00fcr Niedrigverdiener bringt auf jeden Fall die Erstattung von bis zu 55 % der Sozialversicherungsbeitr\u00e4ge (sogenannte Negativsteuer). In den meisten F\u00e4llen wird diese im Wege der antragslosen Veranlagung seitens des Finanzamts im Folgejahr erledigt. <\/p>\n<h2>Erneute Zinsanpassung ab 11.6.2025<\/h2>\n<p>Die EZB hat den Leitzins erneut um 0,25 %-Punkte gesenkt. Der Basiszinssatz betr\u00e4gt nun 1,53 %. Mit Wirksamkeit <strong>ab dem 11.6.2025<\/strong> ergeben sich daraus folgende Zinss\u00e4tze gem\u00e4\u00df BAO:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"74\" valign=\"top\">\n<p>wirksam<br \/>ab<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"58\" valign=\"top\">\n<p>Basis-<br \/>zinssatz<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>Stundungs-<br \/>zinsen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>Aussetzungs-<br \/>zinsen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>Anspruchs-<br \/>zinsen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"83\" valign=\"top\">\n<p>Besch\u00adwerde\u00ad\u00ad-zinsen<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>Umsatz-<br \/>steuer-<br \/>zinsen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p>R\u00fccker-<br \/>stattungs-<br \/>zinsen<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p>Beihilfen-<br \/>r\u00fccker-<br \/>stattungs-<br \/>zinsen<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"74\" valign=\"top\">\n<p>18.09.2024<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"58\" valign=\"top\">\n<p>3,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>7,53 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>5,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>5,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"83\" valign=\"top\">\n<p>5,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>5,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p>5,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p>4,03 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"74\" valign=\"top\">\n<p>18.12.2024<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"58\" valign=\"top\">\n<p>2,53 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>7,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>4,53 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>4,53 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"83\" valign=\"top\">\n<p>4,53 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>4,53 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p>4,53 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p>3,53 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"74\" valign=\"top\">\n<p>12.03.2025<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"58\" valign=\"top\">\n<p>2,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>6,53 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>4,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>4,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"83\" valign=\"top\">\n<p>4,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p>4,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p>4,03 %<\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p>3,03 %<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"74\" valign=\"top\">\n<p><strong>11.06.2025<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"58\" valign=\"top\">\n<p><strong>1,53 %<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p><strong>6,03 %<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p><strong>3,53 %<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p><strong>3,53 %<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"83\" valign=\"top\">\n<p><strong>3,53 %<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td valign=\"top\">\n<p><strong>3,53 %<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p><strong>3,53 %<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<td width=\"67\" valign=\"top\">\n<p><strong>2,53 %<\/strong><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Zinsen unter \u20ac 50 werden nicht festgesetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorsteuererstattung aus der EU erfordert genaue Antragstellung bis Ende September. Ferienjobs und Praktika bringen unterschiedliche steuerliche Folgen. Zinsen wurden gesenkt. H\u00f6chstgerichte kl\u00e4rten u.\u202fa. Grundst\u00fccksbewertung, Kreditkartenzahlung und Liebhaberei.<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":3309,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_seopress_titles_title":"","_seopress_titles_desc":"","_seopress_robots_index":"yes","_seopress_robots_follow":"","_seopress_robots_imageindex":"","_seopress_robots_snippet":"","_seopress_robots_primary_cat":"","_seopress_robots_breadcrumbs":"","_seopress_robots_freeze_modified_date":"","_seopress_robots_custom_modified_date":"","_seopress_robots_canonical":"","_seopress_social_fb_title":"","_seopress_social_fb_desc":"","_seopress_social_fb_img":"","_seopress_social_fb_img_attachment_id":0,"_seopress_social_fb_img_width":0,"_seopress_social_fb_img_height":0,"_seopress_social_twitter_title":"","_seopress_social_twitter_desc":"","_seopress_social_twitter_img":"","_seopress_social_twitter_img_attachment_id":0,"_seopress_social_twitter_img_width":0,"_seopress_social_twitter_img_height":0,"_seopress_redirections_value":"","_seopress_redirections_enabled":"","_seopress_redirections_enabled_regex":"","_seopress_redirections_logged_status":"","_seopress_redirections_param":"","_seopress_redirections_type":0,"_seopress_analysis_target_kw":"","_hfp_anstellungsart":"","_hfp_eintrittsdatum":"","_hfp_einleitung":"","_hfp_schulungsort":"","_hfp_schulungsdauer":"","_hfp_datum":"","_hfp_header_subtitel":"","_hfp_icon":"","_hfp_beschreibung":"","_hfp_link_text":"","_hfp_link_extern":"","footnotes":""},"categories":[96],"tags":[],"class_list":["post-4282","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-splitter"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4282","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4282"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4282\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3309"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/hfp.cin-consult.com\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}